Altersvorsorge für Frauen – Worauf muss Frau achten?


Altersvorsoge für Frauen in ein höchst individuelles Thema. Jede Frau hat eine ganz persönliche Lebensplanung. Daher ist es sinnvoll die Altersvorsorge auf die besonderen Bedürfnisse individuell abzustellen.

In der Realität müssen sich Frauen für Ihre Altersvorsorge häufiger die Frage nach beruflichen Ausfallzeiten zum Beispiel durch Kindererziehung stellen.

Diese Ausfallzeiten müssen gezielt in die Altersvorsorge eingeplant und aufgefangen werden.
Produkte müssen mehr Flexibilität aufweisen, um auf die sich ändernden Situationen zu reagieren zu können.
Auch als Paar stellt sich oft die Frage, wie die Altersvorsorge für beide Partner bestmöglich sichergestellt wird. Viele Frauen bleiben, zumindest zeitweise, wenn sich Nachwuchs einstellt zu Hause. Aufgrund der geringeren finanziellen Möglichkeiten wird die Altersvorsorge für die Frauen dann oft reduziert oder sogar eingestellt. Gleichzeitig sinkt die gesetzliche Altersvorsorge der Frauen nach den Erziehungzeiten durch keine oder geringere Einzahlungen in die gesetzliche Rente.
Grundsätzlich ist es für verheiratete Frauen natürlich egal ob sie für sich selber oder ihr Ehepartner Altersvorsorge betreibt. Im Rahmen der Zugewinngemeinschaft gehört die Hälfte der Altersvorsorge der Männer auch immer den Frauen. Wenn frau das in ihre Planung einbezieht, ist das ja auch OK. Oft reicht aber die Altersvorsorge nur für den Mann. Wenn Sie die Altersvorsorge später teilen müssen, reicht sie vielleicht für beide nicht mehr.
Frauen die in einer nicht staatlich regulierten Partnerschaft leben, können dies natürlich auch über (am besten notariell beglaubgte) Partnerschaftsverträge lösen. Ich kenne allerdings keinen Fall in dem dies passiert ist.
Grundsätzlich sind die individuellen Unterschiede zwischen den Menschen größer als der zwischen Frauen und Männern, zumindest in der Finanzberatung.